Rheinland-Pfalz, Saarland

brohltalbahn

Dampflok 11sm der Brohltalbahn, 2016

– Brohltal-EB und viele mehr

 

 

1. Schmalspurbahnen in Rheinland-Pfalz
Schmalspurbahn News aus Rheinland-Pfalz
Die Gliederung: (Quelle der Anrisstexte und Streckengrafiken (Legende): Wikipedia)
  Gesellschaft (Spurweite in mm)
  Gesamt-Strecke
Vereins- oder Museumsbahnadresse
Teilstrecke eröffnet Länge Kursbuchstrecke Autor / Bemerkungen
1.

Brohltal-EB (1000mm)
heute: Verkehrsbüro Brohltal, Kapellenstr. 12, 56651 Niederzissen, Tel.: 02636-80303

Die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) mit Sitz in Köln, eine Tochtergesellschaft der Fa. Lenz & Co., gründete am 22. Januar 1896 die Brohlthal-Eisenbahn-Gesellschaft mit Sitz in Köln. Diese begann im Jahre 1896 mit dem Bau der 23,83 km langen Brohltalbahn von Brohl am Rhein nach Kempenich in der Eifel. Am 14. Januar 1901 wurde dann der erste Abschnitt von Brohl BE bis Engeln in Betrieb genommen, knapp ein Jahr später am 2. Januar 1902 folgte dann das Reststück bis Kempenich. Heute wird im Personenverkehr (Ausflugsverkehr) noch der Abschnitt (Brohl Rheinanlagen –) Brohl BE – Engeln und im Güterverkehr noch die Abschnitte Brohl BE – Brenk und Brohl BE – Brohl Umladebahnhof – Brohl Hafen befahren. Neben der Wangerooger Inselbahn und den Harzer Schmalspurbahnen ist die Brohltalbahn heute die letzte Schmalspurbahn mit …

  Brohl – Weibern 1901 20,0 km 1934: 228b
heute:
12426
 
Weibern – Kempenich 1902 4,9 km

Stillegung Engeln – Kempenich 1974
Rest in Betrieb, Betreiber Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsges. mbH, 53477 Sinzig, Tel.: 02636-80303 und
Museumsbetrieb

brohltalbahn_strecke

2.

Kreis Kreuznacher Kleinbahnen (750mm)

Die Kreuznacher Kleinbahnen erschlossen vierzig Jahre lang vom Nahetal aus mit zwei Strecken das Vorland des Hunsrücks. Von der Kurstadt Bad Kreuznach aus führte seit 1896 eine vom Landkreis Bad Kreuznach erbaute und betriebene Schmalspurbahn in der Spurweite von 750 mm nach Winterburg, die sich vor der Lohrermühle, wo ein Gleisdreieck angelegt wurde, nach Wallhausen verzweigte. Damit hatte das Netz einen Umfang von insgesamt 28 km. Die Eröffnung der Strecke nach Winterburg, die im Tal des Ellerbachs hinaufführte, fand am 3. August 1896 statt, die der Zweigbahn im Gräfenbachtal nach Wallhausen am 15. August. Der Güterverkehr, der erst am 7. September 1896 folgte, blieb stets ohne Bedeutung. Er hatte seinen Ausgangspunkt am Güterbahnhof der Staatsbahn im Stadtteil auf dem linken Naheufer, wo Frachten zwischen …

  Kreuznach – Wallhausen 1897 8,9 km 1934: 257c  
Kreuznach – Winterburg 1896 18,5 km
Stillegung 1936
3.

Kleinbahn Philipsheim-Binsfeld (750mm)

Die Kleinbahn Philippsheim–Binsfeld war eine Schmalspurbahn in den heutigen Eifelkreis Bitburg-Prüm und Landkreis Bernkastel-Wittlich in der Südeifel. Sie begann im Bahnhof Philippsheim der Eifelstrecke Köln–Trier und führte aus dem Tal der Kyll in östlicher Richtung auf die Hochfläche hinauf, wo sie in dem Dorf Binsfeld endete, das damals …

  Philipsheim – Binsfeld 1900 8,1 km 1934: 234e  
philippsheim_binsfeld_strecke
4.

Selters-Hachenburger Kleinbahn (1000mm)

Die Kleinbahn Selters–Hachenburg war eine schmalspurige Eisenbahnstrecke im Westerwald.

Die Kleinbahn Selters-Hachenburg AG wurde im Jahr 1900 als Aktiengesellschaft gegründet, die am 1. August 1901 eine Verbindung zwischen der Oberwesterwaldbahn und dem heute nicht mehr von Personenzügen befahrenen Teil der Unterwesterwaldbahn eröffnete. Die 24 Kilometer lange meterspurige Schmalspurbahn führte im Westen der Westerwälder Seenplatte von Nord nach Süd und diente neben dem Personenverkehr vor allem der Abfuhr von Bodenschätzen dieser „steinreichen“ Gegend. Betriebsmittelpunkt mit Werkstatt und Dienstleistung war der Bahnhof Herschbach. Von ihm ging auch eine 3,6 Kilometer lange Feldbahn in die benachbarten Quarzitgruben ab, die eine Spurweite von …

  Selters – Hachenburg 1901 23,4 km    
selters_hachenburg_strecke
5.

Nassauische Kleinbahn (1000mm)

Die Nassauische Kleinbahn war eine Schmalspurbahn im Taunus zwischen Lahn, Aar und Rhein im heutigen Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Nassauische Kleinbahn AG wurde am 9. Juli 1898 gegründet unter finanzieller Beteiligung des Königreichs Preußen, des Bezirksverbandes Wiesbaden, der Landkreise Sankt Goarshausen und Unterlahn sowie der Allgemeinen Deutschen Kleinbahn-Gesellschaft (ADKA). Diese übernahm die Betriebsführung bis 1926. Dann ging sie auf deren Tochter, die Allgemeine …

  St. Goarshausen Kleinbf. – Zollhaus 1900 43,9 km 1934: 257d  
Nastätten – Braubach – Oberlahnstein 1903 33,1 km

Stillegung 1955-1977

zollhaus_oberlahnstein_strecke

6.

Schmalspurbahnen im Bezirk der Pfälzischen EB (1000mm)

Die Lokalbahn Alsenz–Obermoschel war eine 1000-mm-Schmalspurbahn in der Nordpfalz, die von 1903 bis 1935 in Betrieb war und die vorrangig die Stadt Obermoschel an das Eisenbahnnetz anbinden sollte. Betreiber war bis Ende 1908 die Pfälzische Nordbahn und nach deren Übernahme …

Als Lokalbahn Neustadt–Speyer, manchmal auch Gäubahn, Gäubähnel oder Pfefferminzbähnel genannt, wurde die durch das pfälzische Gäu führende meterspurige Lokalbahn von Speyer nach Neustadt an der Weinstraße bezeichnet. Sie wurde von 1905 bis 1908 in zwei Teilabschnitten eröffnet, um die Gemeinden im Gäu an das Eisenbahnnetz anzuschließen. 1956 wurden Personen- und Güterverkehr …

Die Bahnstrecke Ludwigshafen–Meckenheim war eine eingleisige, meterspurige Lokalbahn, die Ludwigshafen am Rhein mit Meckenheim in der Pfalz verband. Sie war Teil der Ludwigshafener Lokalbahnen, zu denen auch noch die Bahnstrecken Bahnstrecke Ludwigshafen–Frankenthal und Bahnstrecke Frankenthal–Großkarlbach …

Die Lokalbahn Frankenthal–Großkarlbach war eine Schmalspurbahn mit 1000 Millimeter Spurweite. Sie verkehrte von 1891 bis 1939 in der Vorderpfalz auf einer 12,3 Kilometer langen eingleisigen Strecke zwischen Frankenthal und Großkarlbach. Wegen des häufigen Bimmelns der Warnglocke der Lokomotive trug die Bahn im Volksmund den Namen „Bembel“, der auf Pfälzisch Glocke bedeutet. Sie war Teil eines 42 Kilometer langen Meterspurnetzes, das über Frankenthal hinaus nach Ludwigshafen, Mundenheim, Dannstadt und …

  Alsenz – Obermoschel 1903 3,8 km 1934: 243a,
244e
 
Speyer – Geinsheim 1905 18,9 km
Geinsheim – Neustadt 1908 10,3 km
Ludwigshafen – Meckenheim   14,5 km
Ludwigshafen – Frankenthal – Großkarlbach   26,0 km
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7.

Rhein-Haardtbahn (1000mm)

Die Bahnstrecke Bad Dürkheim–Ludwigshafen-Oggersheim ist eine meterspurige, elektrifizierte Schmalspurbahn in Rheinland-Pfalz. Sie ist 16,4 Kilometer lang und verbindet Bad Dürkheim über Friedelsheim, Gönnheim, Ellerstadt, Fußgönheim, Maxdorf und Ruchheim mit dem Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim. Da sie die Haardt, den Ostrand des Pfälzerwalds, mit dem Rhein verbindet, wird sie auch Rhein-Haardtbahn genannt. Zuständiges Eisenbahninfrastrukturunternehmen ist die Rhein-Haardtbahn GmbH, abgekürzt RHB, als Eisenbahnverkehrsunternehmen fungiert seit dem 1. März 2005 die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV). Seit dem 1. Oktober 2009 ist die RNV GmbH auch für die …

  Bad Dürkheim – Oggersheim 1913 17,2 km 1934: 245c
heute:
668
 

in Betrieb, Betreiber

bad_duerkheim_oggersheim_strecke

8.

Oberlandbahn Neustadt-Landau (1000mm)

Die Pfälzer Oberlandbahn, im Volksmund kurz Oberlandbahn oder auch Die Schneck genannt, war eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn in der Vorderpfalz. Sie war 22,8 Kilometer lang und führte ab dem Winter 1912/13 von Neustadt an der Weinstraße im Norden über Edenkoben nach Landau in der Pfalz im Süden. 1936 wurde eine Zweigstrecke von Edenkoben zur Villa Ludwigshöhe hinauf eröffnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg bereitete der zunehmende Individualverkehr der Strecke immer größere Probleme. Deshalb wurde sie zwischen 1953 und 1955 schrittweise stillgelegt und anschließend abgebaut. Lediglich einzelne Relikte …

  Landau – Neustadt – Edenkoben 1913 22,9 km 1934: 245d  
Edenkoben – Schloss Ludwigshöhe
neustadt_landau_strecke
9.

Neuwieder Kreisbahnen (1000mm)

Die Straßenbahn Neuwied war ein in der Stadt Neuwied am Rhein und ihrer Umgebung betriebenes Straßenbahn-System. Es war circa 20 Kilometer lang, durchgehend elektrifiziert, meist eingleisig ausgeführt und meterspurig. Die Straßenbahn wurde nach ihrer Stilllegung durch den Oberleitungsbus Neuwied ersetzt. Die erste Strecke war 6,7 Kilometer lang und noch als Kleinbahn konzessioniert. Sie wurde am 29. Juli 1901 von der Kreisbahn Neuwied-Oberbieber zwischen dem Bahnhof Neuwied und Oberbieber eröffnet. In diesem nördlichen Nachbarort befand sich auch das Depot. Ab 1. Mai 1907 galten – nach Aufgabe des geringen Güterverkehrs – für diese Strecke die Rechtsvorschriften für Straßenbahnen. Am 4. Dezember 1909 wurde die vorhandene Strecke um 12,3 Kilometer von Neuwied in die Nachbarstadt Engers und nach Norden abbiegend bis Gladbach erweitert. Gleichzeitig kam innerhalb Neuwieds eine 1,1 Kilometer lange Verbindung vom Bahnhof zum Rheinufer hinzu. Fortan verkehrten drei Linien, die alle vom Rheinufer ausgingen. Eine nach Oberbieber, die zweite nach Gladbach und die dritte innerstädtisch zum Bahnhof. Das alte Depot wurde durch einen neuen Betriebshof im Osten der Innenstadt an der Engerser Landstraße ersetzt. Infolge der neuen Strecken firmierte die Gesellschaft fortan als Neuwieder …

  Neuwied – Oberbieber 1901 7,8 km    
Neuwied – Gladbach 1901 12,3 km
 
10.

Mainzer Vorortbahnen der SEG (1000mm)

Die Straßenbahn Mainz ist ein meterspuriges Straßenbahnsystem in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Sie wurde 1884 als Pferdebahn eröffnet und ab 1904 elektrifiziert, zeitweise verkehrten auch Dampfstraßenbahnen. Zuständiges Verkehrsunternehmen ist die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG). Das Interesse der stadtnahen Gemeinden Bretzenheim, Hechtsheim und Finthen an einer Nahverkehrsanbindung führte zum Bau einer am 19. April 1890 eröffneten Dampfstraßenbahn, die von der SEG betrieben wurde. Es gab zwei Linien, (die in der Innenstadt eine …

  Mainz – Hechtsheim 1891 9,3 km    
Mainz – Finthen 1901 7,2 km
 
11.

Nebenbahn Mainz-Biebrich-Schierstein (1000mm)

Die Wiesbadener Straßenbahn ist ein ehemaliger Straßenbahnbetrieb in der Stadt Wiesbaden. Sie existierte zwischen dem 16. August 1875 und dem 30. April 1955, ab 1888 als meterspurige Schmalspur-Straßenbahn. Bis zum Jahr 1958 existierte jedoch noch eine durch die Stadtwerke Mainz betriebene Straßenbahnverbindung von Mainz über die Theodor-Heuss-Brücke in die 13 Jahre zuvor nach Wiesbaden eingegliederten ehemaligen Mainzer Stadtteile Kastel und Kostheim. …

Nach und nach wurden auch die Vororte erschlossen. So erreichte 1901 die Straßenbahn Sonnenberg, 1904 Schierstein und Biebrich und 1906 Erbenheim und den Hauptbahnhof. Nach zwei Verlängerungen in Biebrich 1907 und in Erbenheim …

  Mainz – Biebrich – Schierstein 1906 8,9 km    
 
12.

Wasgauwaldbahn (600mm)

Die Wasgauwaldbahn, auch Wasgenwaldbahn oder Kleinbahn Bundental–Ludwigswinkel genannt, war eine 14,5 Kilometer lange Schmalspurbahn in Rheinland-Pfalz. Sie führte vom Bahnhof Bundenthal-Rumbach (ehemals Bundenthal) nach Ludwigswinkel und bestand von 1921 bis 1930. Ursprünglich wurde die Strecke als Heeresfeldbahn für das französische Militär, das im Zusammenhang mit der Alliierten Rheinlandbesetzung bis 1930 ein Lager in Ludwigswinkel unterhielt, erbaut. In Bundenthal-Rumbach bestand Anschluss an die normalspurige Wieslauterbahn, die von Hinterweidenthal ausgehend ebenfalls dort endete. Ab 1924 gab es auf der Strecke auch Personenverkehr. Die dünne Besiedlung der Region sowie das Fehlen einer gesetzlichen Verpflichtung zum Betrieb führten schon 1930 unmittelbar nach dem Rückzug der Franzosen aus Ludwigswinkel zur …

  Bundendenthal – Ludwigswinkel 1924 15,0 km    

Stillegung 1930

bundenthal_ludwigswinkel_strecke

13.

Malbergbahn (1000mm)

Die Malbergbahn – auch bekannt als Malbergbahn Bad Ems – ist eine Standseilbahn, die vom 5. Juni 1887 bis 1979 zwischen dem Ort Bad Ems und dem Hotel auf dem Hohen Malberg verkehrte. Seit diesem Jahr ruht der Verkehr der am 7. Dezember 1981 zum technischen Denkmal erklärten Bahn. Die Bahn fuhr bis zu ihrem letzten Betriebstag ohne Unfall. Am gegenüberliegenden Ufer der Lahn befindet sich die im selben Jahr 1979 eröffnete Kurwaldbahn. Im Jahr 1872 entschloss sich die Stadt Bad Ems – um das Fernbleiben zahlreicher ausländischer Kurgäste zu kompensieren – auf dem 350 m hohen Hohen Malberg ein Hotel zu bauen. Um es verkehrstechnisch zu erschließen, wird der Bau einer „Standseilbahn mit Wasserübergewichtsantrieb“ (Wasserballastbahn) beschlossen und hierfür im Jahr 1885 …

  Malberg – Bad Ems 1887 ,6 km    
         
14.

Stumpfwaldbahn Ramsen (600mm)
Stumpfwaldbahn Ramsen e.V. Riedstraße 9 67280 Ebertsheim Tel./Fax: 06356/8035

Die Stumpfwaldbahn ist eine Museumsfeldbahn mit 600 mm Spurweite, die seit 1996 im Stumpfwald verkehrt, der im Norden des Pfälzerwaldes auf der Gemarkung der Gemeinde Ramsen liegt. Die Stumpfwaldbahn beginnt im Westen am Bahnhof Eiswoog, der sich am gleichnamigen Stausee befindet. Wenige Jahre nach Aufnahme des Betriebes wurde an der nahen (normalspurigen) Eistalbahn ein Haltepunkt eingerichtet, der ebenfalls den Namen Eiswoog trägt. Dieser Haltepunkt wird an Sonn- und Feiertagen von den meisten Zügen der Eistalbahn bedient. Werktags enden die Züge der Eistalbahn aber bereits in …

  Eiswoog – Bockbachtal   2 km    
    stumpfwaldbahn_strecke
15.

Werkseisenbahn des Emser Blei- und Silberwerks (1000mm)

Im Außenbereich des Emser Bergbaumuseums wurde eine kleine Bahnanlage in 600mm Spurweite verlegt, die den schienengebundenen Transport in den heimischen Bergwerken veranschaulichen soll. Gleichzeitig frönen hier aber auch einige Mitglieder der "Arbeitsgemeinschaft Bahnen und Bergbau e.V." ihrer privaten Grubenbahn-Leidenschaft, welche sich ergänzend in das Gesamtkonzept einbinden lässt. Derzeit gibt es feste "Fahrtage" am 1. Mai sowie am dritten Septemberwochenende, an denen alle drei Loks über die Gleise am Steigerhaus rumpeln. Darüber hinaus dient die Bahn dem "innerbetrieblichen" Materialtransport, d.h. das fallweise auch an den Arbeits-Samstagen …

  Werkseisenbahn, heute Museumsbetrieb auf 600mm im Bergbaumuseum 1868 8 km    
16.

Krahnenbergbahn Andernach (1000mm)

Die Krahnenbergbahn war eine Standseilbahn, die von der Stadt Andernach am Rhein in Rheinland-Pfalz auf den 216 m hohen Krahnenberg führte.

Sie wurde eingleisig mit einer Ausweiche in Meterspur angelegt und durch Wasserballast angetrieben. Zum Bremsen diente eine Zahnstange der Bauart Riggenbach. Auf einer Streckenlänge von 514 m überwand die Bahn einen Höhenunterschied von 145 m. Der Bau der bis zu 33,5 % steilen Standseilbahn wurde von der Esslinger Maschinenfabrik als letzte mit Wasserballastbetrieb gebaute Standseilbahn ausgeführt. Die halboffenen Wagen konnten 40 Personen befördern, die Wassertanks fassten 5.000 l. Im Sommer 1909 fuhr sie stündlich, nachmittags sogar …

  Andernach – Krahnenberg 1895 0,5 km    
17.

Feldbahnmuseum Guldental (600mm)

Seit dem Jahr 2000 eröffnet, bietet es echte Eisenbahnatmosphäre und ist mittlerweile über die Grenzen des Nahelandes bekannt geworden. Die Strecke bietet ganz unterschiedliche Raumeindrücke vom Fernblick auf Soonwald und Taunus über eine Fahrt durch die Weinberge bis hin zum Lindelbogen mit Blick auf den alten Steinbruch. Zukünftig soll die Strecke in den …

             

2. Schmalspurbahnen im Saarland
Schmalspurbahn News aus dem Saarland

1.

Kleinbahn Saarbrücken (600mm)

Die Parkeisenbahn Saarbrücken (auch Kleinbahn Saarbrücken) ist eine Parkeisenbahn in Saarbrücken. Sie steht im Deutsch-Französischen Garten (DFG). Die Bahn wurde von 1958 bis 1960 erbaut.[1] Ostern 1960 fuhr die Bahn das erste Mal, mit drei Zügen. Es wurden ca. 500.000 Personen im Jahr 1960 transportiert. Neben dem blauen, dem roten und dem gelben Zug wurde ein weiterer grüner Zug geliehen. Es existieren heute nur noch zwei Züge, ein modernerer rot-weißer Zug, welcher hauptsächlich im Einsatz ist, und ein blauer, der …

  Rundkurs im Deutsch- Französischen Garten 1960 2,1 km    

stumpfwaldbahn Stumpfwaldbahn, Fahrzeuge am Eiswoog, 2010; Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stumpfwaldbahn