Bayern I

chiemseebahn

Prien am Chiemsee, Upper Bavaria, The traditonal Chiemsee-Bahn from 1887, photo by Alexander Z., 2005-06-19;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Chiemsee-Bahn

– Chiemseebahn, Bayrischen Zugspitzbahn und viele mehr  
 
Schmalspurbahnen in Bayern
Schmalspurbahn News aus Bayern
Die Gliederung:(Quelle der Anrisstexte und Streckengrafiken (Legende): Wikipedia)
  Gesellschaft (Spurweite in mm)
  Gesamt-Strecke
Vereins- oder Museumsbahnadresse
Teilstrecke eröffnet Länge Kursbuchstrecke Autor / Bemerkungen
1. Bayerische Staatseisenbahnen (1000mm)
1.

Eichstätter Lokalbahn, Karte

Die Bahnstrecke Eichstätt–Beilngries, von der heute noch der Abschnitt Eichstätt Bahnhof–Eichstätt Stadt betrieben wird, ist eine eingleisige Nebenbahn in Oberbayern. Die größtenteils stillgelegte und zurückgebaute Strecke wurde auch als Altmühlbahn bezeichnet, da sie mit Ausnahme des Schneckenbergtunnels vollständig im Tal der Altmühl verlief. Die zunächst schmalspurige Strecke (1000 mm Spurweite) wurde in mehreren Abschnitten gebaut. Zuerst wurde die Strecke von Eichstätt Bahnhof nach Eichstätt Stadt am 15. September 1885 eröffnet, die Erweiterung bis Kinding folgte am 7. November 1898. Am 5. November 1929 wurde die von Anfang an in Regelspur (1435 mm Spurweite) gebaute Strecke zwischen Kinding und Beilngries für den Verkehr freigegeben. Bis 4. Oktober 1934 wurde die Schmalspurbahn zwischen Eichstätt Bahnhof und Kinding umgespurt und zwischen den beiden Eichstätter …

Eichstätt Stadt – Kinding 1898 24,2 km 1934: 412m, 412k
heute: 991
 
Eichstätt Bahnhof – Eichstätt Stadt 1885 5,2 km

Umspurung 1929-1932 und Verlängerung von Kinding nach Beilngries
in Betrieb Eichstätt Bahnhof – Eichstätt Stadt
Stillegung Reststrecke 1955-1973

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2.

Dampfstrassenbahn Neuötting; 4,9 km

Die Dampfstraßenbahn Neuötting–Altötting, auch Lokalbahn Neuötting–Altötting oder volkstümlich Bockerl genannt, war eine meterspurige Dampfstraßenbahn in Bayern. Sie verband von 1906 bis 1930 die beiden oberbayerischen Kleinstädte Altötting und Neuötting mit dem peripher gelegenen Bahnhof Neuötting. Die Überlandstraßenbahn wurde als letzter Straßenbahnbetrieb auf dem Gebiet des heutigen Freistaates Bayern angelegt. Sie war die einzige Straßenbahnstrecke und eine von nur zwei Schmalspurstrecken im Besitz der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen. Ab 1920 war die Bahn der einzige Straßenbahnbetrieb der damals …

Neuötting – Altötting 1906 4,9 km 1934: 433  

Stillegung 1930

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3.

Dannstadt – Meckenheim; 5,6 km

Die Vorplanungen für die Strecken Ludwigshafen–Dannstadt und Ludwigshafen–Frankenthal waren 1887 abgeschlossen. 1888 wurden die Strecken durch die Bayerische Staatsregierung genehmigt, 1898 wurden die Grundstücke gekauft und im Frühjahr 1890 mit dem Bau begonnen. Die Strecken sollten überwiegend dem Arbeiterverkehr dienen und benutzten daher großenteils die vorhandenen Straßen und führten mitten durch die Ortschaften. Es gab langwierige Auseinandersetzungen, in welcher Form die Gleisanlagen in die Straße eingebettet oder an ihr entlanggeführt werden sollten. …

Von Dannstadt wurde die Strecke am 1. März 1911 nach Meckenheim verlängert. Vorausgegangen waren Bemühungen der Gemeinde Meckenheim und eines Eisenbahn-Komitees seit 1890. Erst als 1909 eine Eingabe an den Prinzen Ludwig gemacht worden war, wurde die Genehmigung staatlicherseits vorangetrieben. Die Gemeinden mussten Nicht nur Grund und Boden für die Strecke sondern auch Grundflächen für die Gewinnung von Bahnbaumaterialien bereitstellen, sowie alle nötigen Zufahrtswege selber anlegen.[2] Die Verlängerung nach Meckenheim wurde im Gegensatz zu den bisherigen Strecken überwiegend …

Dannstadt – Meckenheim 1911 5,6 km 1934: 243b  
meckenheim_strecke
2.

Chiemseebahn (1000mm), Karte

Die Chiemsee-Bahn ist eine 1,91 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt.

Als Besonderheit wird sie bis heute in der Hauptsaison zeitweise mit Dampf betrieben. Die Chiemseebahn ist als Lokalbahn konzessioniert und fährt deshalb nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen (ESBO), sie verfügt durchgängig über einen eigenen Gleiskörper mit Vignolschienen. Unabhängig davon wird sie umgangssprachlich als Dampfstraßenbahn bezeichnet, sie gilt heute als älteste ununterbrochen in …

  Prien – Stock 1887 2,0 km 1934: 430
heute:
?
 

planmäßiger Dampf-Betrieb, Betreiber Chiemsee-Schiffahrt Ludwig Feßler, Pf 11 62, 83201 Prien, Tel.: 08051-60 90

chiemsee_strecke

3.

Walhallabahn (1000mm);  Karte

Die Walhallabahn, im Volksmund auch «Walhallabockerl» genannt, war eine meterspurige Schmalspurbahn von Regensburg-Stadtamhof nach Wörth an der Donau. Ihren Namen und ihre Entstehung verdankte die Bahn der an der Strecke liegenden Walhalla bei Donaustauf. Die Walhalla war von 1830 bis 1842 vom bayerischen König Ludwig I. als Ruhmestempel der deutschen Kultur auf einem Bergrücken über der Donau erbaut worden. Wegen fehlender Verkehrsverbindungen wurde sie jedoch bis zur Eröffnung der Walhallabahn nur wenig besucht. Erbauer und ursprünglicher Betreiber der Bahn war die private Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) aus München, nach deren …

  Stadtamhof – Donaustauf 1889 8,8 km 1934: 426b  
Donaustauf – Wörth 1903 14,7 km

Stillegung 1933-1969

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4.

Wendelsteinbahn (1000mm) (elektrifiziert), Karte

Auf den Wendelstein in den oberbayerischen Kalkalpen führen zwei Bergbahnen, die ursprüngliche Wendelsteinbahn, eine elektrisch betriebene, meterspurige Zahnradbahn mit einigen Adhäsionsabschnitten, und die Wendelstein-Seilbahn. Beide werden von der Wendelsteinbahn GmbH betrieben. Die Zahnradbahn überwindet einen Höhenunterschied von 1217,27 Metern. …

Der Bau der Wendelsteinbahn war die Vision von Otto von Steinbeis, einem Industriellen, der neben der Forst- und Landwirtschaft im Voralpenland Holzeinschlag in Bosnien im großen Stil betrieb und parallel dazu ein ausgedehntes Kleinbahnnetz aufbaute. 1908 veröffentlichte er seine Pläne und am 4. Februar 1910 setzte Prinzregent Luitpold seine Unterschrift auf die Konzessions-Urkunde zum Bau der Wendelstein-Zahnradbahn. Die ursprünglich 9,95 Kilometer lange, von Brannenburg aus weitgehend über die Ostflanke des Berges führende Strecke weist sieben Tunnel, acht Galerien und zwölf Brücken auf. Um den Betrieb auch im Winter aufrechtzuerhalten, wurde statt der topografisch wenig problematischen Route an den Abhängen der Mitter- und Reindler-Almen eine aufwändigere Trasse entlang …

  Brannenburg (508m üNN) –
Wendelstein (1723m üNN)
1912 10,0 km 1934: 431
heute:
11030
 

in Betrieb: Waching – Wendelstein, Betreiber Wendelsteinbahn GmbH, Verwaltung, Kerschelweg 30, 83098 Brannenburg, Tel.: 08034-308-0, Fax: 08034-308-106
Stillegung Reststrecke 1961

wendelsteinbahn_strecke

5.

Bayrischen Zugspitzbahn (1000mm), Karte

Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Sie wird von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) betrieben, einer Tochtergesellschaft der Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen. 2007 wurde die Zugspitzbahn für die Auszeichnung als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ nominiert.

Der Zugspitzgipfel ist alternativ auch mit der Eibseeseilbahn oder der Tiroler Zugspitzbahn erreichbar.

1924 vom bayerischen Handelsministerium noch abgelehnt,[1] wurde die Bahn in den Jahren 1928 bis 1930 erbaut und in drei Abschnitten eröffnet. Zuerst ging am 19. Februar 1929 das 3,2 Kilometer lange Mittelstück zwischen Grainau und dem Eibsee in Betrieb. Am 19. Dezember 1929 folgte der 7,5 Kilometer lange Abschnitt zwischen Garmisch und Grainau, damit war auch der touristisch wichtige …

  Garmisch (700m üNN) – Eibsee 1929 10,5 km 1934: 431a
2013:
11031
 
Eibsee – Schneefernerhaus 1930 8,0 km
Abzw.Tunnel – Zugspitzplatt (2590m üNN) 1988 1,0 km

in Betrieb, Betreiber Bayer. Zugspitzbahn Bergbahn AG, Postfach 1246, 82452 Garmisch-Partenkirchen, Tel.: 08821-797-0; Wetter-Tel.: 08821-79 79 79

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6.

Waldbahn Ruhpolding (1000mm)

Die Staatliche Waldbahn Ruhpolding–Reit im Winkl war eine meterspurige Schmalspurbahn, die zwischen 1922 und 1931 von der bayerischen Forstverwaltung betrieben wurde. Die Waldbahn schloss an die normalspurige Bahnstrecke Traunstein–Ruhpolding an, wenngleich ihr Bahnhof circa 400 Meter östlich des Regelspur-Bahnhofs lag. Die Strecke diente in erster Linie zum Abtransport von Holz aus dem Seetraun- und Schwarzlofertal. Darüber hinaus nahm sie aber auch lokale Verkehrsbedürfnisse in Form von Personen-, Stückgut- und Posttransporten wahr. Die Bahn folgte dabei weitgehend der heutigen Bundesstraße 305. Etliche Abschnitte der ehemaligen Trasse dienen heute …

  Ruhpolding – Reit im Winkel 1924 23,0 km    
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7.

Kiefersfelden (900mm)
Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e.V., Pendlingstr. 6, 83088 Kiefersfelden, Tel.: 08033-8874

Die Wachtlbahn ist eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn zwischen Kiefersfelden in Deutschland und Wachtl in der Gemeinde Thiersee in Österreich, die Spurweite beträgt 900 Millimeter. Sie wurde um 1880 in Betrieb genommen und beförderte bis 1991 ausschließlich Güter. Wichtigstes Transportgut ist Kalkstein, dieses wurde in Thiersee in Tirol abgebaut und im Werk der Heidelberger Zement in Kiefersfelden in Bayern weiterverarbeitet. Seit 1991 wird auf der Wachtlbahn touristisch geprägter Personenverkehr angeboten. Dieser wird von der Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e.V. durchgeführt und als Wachtl-Express …

  Kiefersfelden – Wachtl ca. 1880 5 km heute: 12950  
    wachtlbahn_kiefersfelden_strecke
8.

Fischhausen-Neuhaus – Waitzinger Alm (600mm)
"Neuhauser Bockerlbahn"

Die Neuhauser Bockerlbahn war eine schmalspurige bayerische Waldbahn. Sie verband von 1919 bis 1922 den Bahnhof Fischhausen-Neuhaus an der Bahnstrecke Schliersee–Bayrischzell mit den ausgedehnten Waldgebieten in den Hochlagen beiderseits des Spitzingsattels. Die Strecke wurde ausschließlich im Güterverkehr genutzt – einziger Zweck der kurzlebigen Bahn war der Abtransport des durch den schweren Föhn-Sturm vom 5. und 6. Januar 1919, sowie 16. März und 8. Juli verursachten 290.000 Festmeter Sturmholzes. Besonderheit der 600 mm Bahn war die Anlage in topografisch schwierigem Gelände, was unter anderem zur Anlage von insgesamt …

  Fischhausen-Neuhaus – Waitzinger Alm 1919 12km   stillgelegt 1922
  neuhauser_bockerlbahn_strecke
9.

Sandbahn Pleinfeld (600mm)

Die Sandbahn Pleinfeld wurde im Jahre 1925 erbaut, im Volksmund wurde sie Sandbockelbahn genannt. Die etwa zwei Kilometer lange Bahn mit der Spurweite 600 mm wurde von privaten Betreibern errichtet, um Sand aus den örtlichen Sandgruben zu einer Verladerampe am Bahnhof Pleinfeld zu bringen. Über diese Rampe wurde der Sand aus den Muldenkippern …

   
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10.

Reuth – Friedenfels (600mm)

Die Bahnstrecke Reuth–Friedenfels war eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm im früheren Landkreis Kemnath in der nördlichen Oberpfalz und wurde auch Friedenfelser Bockerl genannt. Sie führte von der Kleinstadt Erbendorf nach Friedenfels im heutigen Oberpfälzer Landkreis Tirschenreuth. Mit der Bahn sollten vor allem Granitsteine und Bier von Friedenfels aus abtransportiert werden. Die Bahn existierte von 1894 bis 1958. Ursprünglich sollte die Strecke in Normalspurausführung die Hauptbahn Richtung Hof bis zur Blockstelle in Rechenlohe benutzen und dort erst von der Bahnstrecke Regensburg–Oberkotzau abzweigen. Aus finanziellen Gründen – die Strecke hätte etwa 200.000 Mark gekostet – entschied man sich dann für eine Schmalspurstrecke. 1893 begannen die Bauarbeiten, die Kommerzienrat Gustav Siegle aus Stuttgart leitete.

1894 begann der Betrieb als Pferdebahn. Das steigende Transportaufkommen, das durch die Pferde nicht mehr bewältigt werden konnte, erforderte ein Umdenken der Verantwortlichen in Richtung …

 
reuth_friedenfels_strecke
11.

Spiegelauer Waldbahn (600mm)

Die Spiegelauer Waldbahn war eine für den Holztransport geschaffene schmalspurige Waldbahn in den Wäldern um Spiegelau im Bayerischen Wald.
 

Nach der Eröffnung der Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau im Jahr 1890 ergaben sich auf dem Schienenweg neue Möglichkeiten für den Holztransport aus den Wäldern um den Großen Rachel. Auf Anregung von Forstmeister Leythäuser, der 1890 zur Regierung von Niederbayern versetzt wurde, begann das Forstpersonal ab 1900 in Eigenregie eine Schmalspurbahn mit 600 Millimeter Spurweite vom Staatsbahnhof Spiegelau aus zu verlegen.

Die offizielle Genehmigung zum weiteren Ausbau einer dauerhaften Waldbahn erfolgte am 26. August 1908. Zu dieser Zeit war bereits eine 7 Kilometer lange Strecke entstanden. Im November 1909 erfolgte in Anwesenheit von Beamten der Eisenbahndirektion Regensburg die offizielle Probefahrt auf der inzwischen schon 17,5 Kilometer messenden Strecke. Ebenfalls 1909 wurden auch als erste Fahrzeuge zwei …

 
12.

Zwieselauer Waldbahn (600mm)

Die Zwieselauer Waldbahn war eine für den Holztransport geschaffene schmalspurige Waldbahn in den Wäldern zwischen Oberzwieselau und Buchenau im Bayerischen Wald. Am 4. Juli 1929 verwüstete ein Orkan die Wälder im Zwieseler Winkel. Zwecks Abtransport der riesigen Holzmassen entschloss sich die Gutsverwaltung des Grafen Mellin in Oberzwieselau, dem erfolgreichen Beispiel der Spiegelauer Waldbahn zu folgen und ebenfalls eine Holztransportbahn zu bauen. Bereits am 20. September 1929 wurde der entsprechende Antrag von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft genehmigt. Dazu musste der an der Bahnstrecke Zwiesel–Grafenau gelegene Bahnhof Zwieselau erweitert werden. Zu den bereits vorhandenen Zuggleis, Überholgleis und Ladegleis kamen ein Abstellgleis von 180 Metern Länge, ein weiteres Gleis von 320 Metern Länge, drei Weichen und eine …

 
13.

Wallersdorf – Münchshöfen (1000mm)

Die Kleinbahngenossenschaft Wallersdorf und Umgebung eGmbH mit Sitz in Büchling betrieb von 1926 bis Ende 1949 eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1.000 mm, beginnend am Bahnhof des Marktes Wallersdorf, Landkreis Dingolfing-Landau, nach Münchshöfen in der Gemeinde Oberschneiding, Landkreis Straubing-Bogen. Die Bahn diente ausschließlich dem Güterverkehr. … Der Streckenbau begann erst nach dem Ersten Weltkrieg. Man beabsichtigte, Schmalspurgleise und Fahrzeuge mit 600 mm Spur aus ehemaligen Heeresbeständen günstig zu erwerben. Als dies misslang, verbreiterte man den bereits 1923 fertiggestellten Bahndamm für eine Bahn mit 1.000 mm Spur und nahm sie am 6. August 1926 in Betrieb. Die Bahn hatte eine Streckenlänge von 7,7 km und eine Gleislänge von …

 

wendelsteinbahn

Wendelsteinbahn, Kurzer Halt in der Station Mitteralm, 2003;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wendelsteinbahn